Stimmen von TeilnehmerInnen meiner Erfolgsteams:

 

Unterstützend, motivierend, energetisierend. Danke.
Aline Kellinghusen aus München, Unternehmerin

Die Kontinuität, mit der frau innerhalb des Erfolgsteams ihre Ziele verfolgt, hat mir Sicherheit und Struktur gegeben. Plötzlich lag der Weg ganz klar vor mir und ich brauchte mich nur noch Step by Step darauf vorwärts zu bewegen. Gemeinsam neue Ideen zu entwickeln und deren Umsetzung zu begleiten macht unglaublich Spaß und bereichert das Arbeitsleben ungemein. Wir sind nicht mehr alleine! 
Janine Brand aus München, Inh. PädPool Vermittlungsagentur rund um pädagogisches Personal

Ich schätze und nutze bis heute den Vorteil der vielfältigen Gedanken, Analysen und Vorschläge von den tatkräftigen Frauen aus meiner Erfolgsgruppe. 
Oft lösen sich so festgefahrene Gedankenmuster und eröffnen mir ganz neue und frische Wege in meiner Selbstständigkeit. Die wertschätzende Leitung unseres Teams durch Astrid Reinhardt hat uns ermutigt und gestärkt, den von uns gewählten Weg der Selbstständigkeit weiterzugehen. Vielen Herzlichen Dank!
Diana Wiedemann aus Landsberg, Beraterin für Büro-Optimierung und Feng-Shui

Mir hat das Erfolgsteam von Astrid Reinhardt in München seeehr gut getan. Durch die Unterstützung der Gruppe habe ich jetzt sehr viel mehr Mut und Selbstbewußtsein, meine Selbständigkeit voranzutreiben. Mit vielen neuen Ideen und Kontakten gerüstet und dem Feedback zu meiner Berufs- und Selbstdarstellung bin ich beweglicher geworden.
Jetzt fühle ich mich stärker, mich der Welt zu zeigen!
Angela Vogt aus München, spiritueller Coach   

Besonders schon jahrelang selbstständigen Unternehmerinnen kann ich das Erfolgsteam bei Astrid Reinhardt von women-together nur wärmsten empfehlen. Egal, ob es nur um einen Motivationsschub geht oder man alt Eingefahrenes im neuen Licht betrachten möchte - es ist erstaunlich, wie viel Neues man noch über sich und seinen Standpunkt im Geschäftsleben in Erfahrung bringen kann. Und diese elementaren Erkenntnisse wird man mitnehmen, auch wenn man - wie ich - die Branche wechselt.
Natascha Anja Weber aus München, Autorin

Die praktische, kontinuierliche und wechselseitige Unterstützung waren ermutigend und beflügelnd, gerade wo ich mich sonst eher alleine durchkämpfte - und steckenblieb. Sowohl das Ergreifen der Verantwortung für die eigene „Holschuld“ innerhalb des Erfolgsteams als auch die Wertschätzung scheinbar kleiner Schritte reiften über neun Monate hinweg zu kleinen Wundern heran. 
Dr. med. Gabriele Pfeffer aus München, Praktische Ärztin Naturheilverfahren

Die Leitung des Erfolgsteams durch Astrid Reinhardt war inspirierend und zielführend in Richtung Wachstum und Konzentration, was ich als sehr bereichernd empfunden habe. Darüber hinaus hat mir der Austausch mit dem Erfolgsteam viele neue Ideen zum Erreichen meiner Ziele gegeben. Ich empfehle Erfolgsteams aus voller Überzeugung weiter.
Gina Nauen aus Landau, PR-Referentin

In dem Erfolgsteam bei Astrid Reinhardt haben mir sowohl der Zeitrahmen von 9 Monaten, in denen sich das Thema bei mir entwickeln konnte, als auch die Gestaltung der Abende die ich sehr bestärkend und abwechslungsreich fand, geholfen. Als sehr schön und unterstützend empfand ich auch die kleine Gruppe der Teilnehmenden, wo wir im Austausch und Kontakt miteinander Fragen klären und Unterstützung geben konnten. 
Hilde Wiegele aus München, Veränderungs- und Projektmanagement

 

 

  

Stimmen von TeilnehmerInnen meiner Einzelcoachings:

 

Frau Reinhardt hat mich mit ihrer inspirierenden und aufmunternden Art dabei unterstützt, aus einer beruflichen Sackgasse herauszufinden. Die Strukturaufstellung gab mir eine glasklare Perspektive für meine berufliche Zukunft, die mir nun als Orientierung dient. Ich bin sehr dankbar, dass ich nach langen Phasen der Stagnation meine wahre Bestimmung wieder gefunden habe und voller Glück und Offenheit auf dem Weg in die Zukunft bin.
Herr S. aus München

 

Mit Astrid zu arbeiten ist mir immer eine große Unterstützung und Freude, vor allem wenn ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehe! Sie schafft es, aus einem riesigen Berg von Informationen die entscheidenden zwei, drei für die Fragestellung relevanten herauszufiltern, verknüpft diese mit neuen Aspekten und entwickelt Ideen, die einem alleine im stillen Kämmerlein niemals eingefallen wären. Sie verbindet Humor & Leichtigkeit mit Ernsthaftigkeit & Tiefgang. Man kann mit ihr lachen und wird von ihr aufgefangen, wenn ein paar Tränen fließen. Liebe Astrid, ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen!
Katja Linke aus München

 

Über 20 Jahre – Studium und Job – habe ich das Leben von anderen gelebt, aber nicht meine eigene Leidenschaft gefunden. So könnte man in einem Satz meine Situation vor einem halben Jahr zusammenfassen. Ich hatte durchaus auch gute Phasen in meinem Berufsleben, aber gerade die letzten Jahre, einhergehend mit einer gewissen Veränderung in der Arbeitswelt – es wurde alles immer schneller, der Druck nahm zu, die ständige Erreichbarkeit usw. – haben mir dann die Augen geöffnet, dass mir eine gewisse Antriebskraft fehlt, um diese genannten Faktoren auszugleichen. Diese Antriebskraft in Form von Leidenschaft und eben das richtige Thema zu finden.
Vielleicht braucht es auch erst einen Prozess, um eben dies zu begreifen, deswegen habe ich versucht, mich auf den Weg zu machen und nicht über die Vergangenheit zu grübeln. Ich habe viel gelesen, u.a. das Buch „Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will“ von Barbara Sher und ich habe viel analysiert und mir Gedanken gemacht. Doch an einem Punkt bin ich alleine nicht mehr weitergekommen. Es gab nämlich gleich mehrere Interessen und Ideen, die mir ziemlich gleichberechtigt vorkamen und für die ich selbst keine Reihenfolge erstellen konnte. Und so entschloss ich mich, nach einer neutralen, professionellen Unterstützung Ausschau zu halten. Schon bei dem Vortrag von Astrid Reinhardt hatte ich das intuitive Bewusstsein, dass sie mir weiterhelfen könnte. Und so kam es dann auch. Dadurch dass ich wohl schon sehr viel selbst vorgearbeitet habe, gab es für mich schon nach wenigen Sitzungen zu dem entscheidenden Fortschritt, den ich Astrid Reinhardt durch ihre Kombination von strukturiertem und doch intuitivem Konzept, aber auch durch ihre persönliche sehr angenehme und empathische Art zu verdanken habe.
Peter S. aus München, 42 Jahre

 

Das Buch "Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will" von Barbara Sher hat mir einige wichtige Erkenntnisse über mich und meine berufliche Zukunft geliefert, die ich durch ein persönliches Coaching noch etwas greifbarer machen wollte. So kam ich nach einiger Recherche zu Astrid Reinhardt, die mir durch gezielte Fragen und Aufgabenstellungen die Augen öffnete für das, was mir wirklich wichtig ist. Als unterstützende Begleiterin und Motivatorin auf der Suche nach dem persönlichen Glück, kann ich sie nur weiterempfehlen.
Patricia aus München

 

Das Einzelcoaching hat mir in einer für mich schwierigen Zeit sehr geholfen neue Wege zu finden. Meine Firma war in die Insolvenz gegangen und ich musste mich nach einem neuen Job umsehen. Diese Zeit wollte ich nützen, um meinen bisherigen Lebensweg zu überdenken und eventuell neue Perspektiven zu finden. Ich hatte damals mit Schrecken festgestellt, dass mir die Fähigkeit zu träumen und meine Wünsche, die ich früher gehabt hatte, abhanden gekommen waren. Das alles war im Arbeitsalltag begraben und weggeschlossen worden. Jetzt wollte ich mich unbedingt wieder besser kennen lernen und das Träumen wieder erlernen. Da ich ein sehr privater Mensch bin, wollte ich aber das Ganze nicht in einer Gruppe ausbreiten und hatte mich für ein Einzelcoaching entschieden.
Frau Reinhardt hat es geschafft mir auf meinem Weg immer ein Gefühl des "bei mir seins" zu vermitteln. Sie war tatsächlich eine Begleiterin, die mir half mich für meine Wünsche zu öffnen, die sich dabei aber nie in Entscheidungen eingemischt hat. Unter den vielen verschiedenen Methoden, die Sie zur Verfügung hat, war immer eine dabei, die für mich in diesem Moment am besten passte. Am Ende hatte ich einen neuen Berufswunsch und die Gewissheit alles sehr gründlich und ausgiebig geprüft zu haben. Vielen Dank noch einmal an meine wunderbare Helferin.
M.B. aus München

 

Eine Freundin empfahl mir, das Buch „Wishcraft“ von Dr. Gudrun Schwarzer durchzulesen. Am Ende angelangt, wollte ich mehr wissen. Also bat ich Astrid Reinhardt um ein Einzelcoaching. Schon beim ersten Treffen wusste ich, hier bin ich richtig. Mit ihrer Hilfe würde ich den Unlust-Knoten zerschlagen. 
In vielen Einzelgesprächen, mit vielen wunderbaren Übungen und Hausaufgaben, erfuhr ich immer mehr von mir - was ich eigentlich vom Leben will und dass ich dies auch vom Leben, von meinem Leben, verlangen darf. 
In einer Übung stellte sich heraus, dass ich gar nicht so gerne Russisch lernen wollte, wie ich gedacht hatte, sondern dass ich viel lieber ein vegetarisches Kochbuch für den Eigenbedarf (vielleicht kommerzialisiere ich es ja noch) schreiben wollte und dass ich Kinesiologie erlernen wollte. Mittlerweile bin ich von Bayern wieder nach Nordrhein-Westfalen gezogen (ein großer Wunsch), schreibe an meinem vegetarischen Kochbuch und wende die erlernte Kinesiologie bei Freunden und Bekannten an. Es kamen nicht nur wichtige, sondern auch profane Dinge heraus, z.B. dass ich “Kaffee trinken in schönen Cafés mit richtig gutem Cappuccino“ unbedingt in meinem Leben haben muss - am liebsten jeden Tag. Bevor es in Münster an die Wohnungssuche ging, gab es noch die Übung, aufzuschreiben, wie denn diese Wohnung auszusehen hätte und welche anderen Wünsche noch dazugehörten. Alles davon ist so eingetreten, wie es aufgeschrieben war. Noch vieles mehr hat sich seit dem Coaching mit Astrid Reinhardt in meinem Leben so positiv verändert, aber das würde ein ganzes Buch füllen davon zu berichten. 

Übrigens, Kaffee trinken gehe ich nun in Münster fast jeden Tag.
Liebe Astrid, vielen vielen Dank!!!
R.K. aus Münster

 

 

 

Erfolgsstories:

 

"Nadjas Wishcraftgeschichte" 

Mein erster Kontakt mit "Wishcraft" war ein Aushang von Astrid Reinhardt im Frauengesundheitszentrum, der mich irgendwie ansprach. Er war so liebevoll gestaltet mit Herzen, und eines Tages beschloss ich, das Buch zu kaufen, das dort empfohlen wurde. Im Urlaub hatte ich dann endlich Zeit, in Ruhe zu lesen und sogar einige kleine Übungen zu machen. Heraus kam, dass eines meiner Ziele war, perfekt Englisch und Spanisch sprechen zu können. Ich weiß nicht mehr genau, welche Übungen es damals waren, die mich dahin führten. Aber als ich aus dem Urlaub zurück kam, gab ich eine Anzeige im Internet auf, dass ich eine Tandem-Partnerin - d.h. eine englischsprachige Frau suchte, die mit mir gemeinsam ihre Sprachkenntnisse erweitern wollte. Es dauerte drei Monate. Wenige Tage bevor die Anzeige ablief meldete sich ein Mann, der mit seiner Familie für zwei Jahre aus Kalifornien nach München gekommen war, dass seine Frau Interesse hätte. Vor dem ersten Treffen kamen noch einmal große Zweifel auf - heute bin ich sehr froh, dass ich damals nicht noch einen Rückzieher gemacht habe. Inzwischen ist unsere Tandempartnerschaft über ein Jahr alt - Wendy und ich treffen uns jeden Dienstag Vormittag: am Anfang, um zu reden und Artikel und Bücher durchzuarbeiten, inzwischen um interessante Orte in München kennen zu lernen. Unsere Familien sind auch privat befreundet und wenn Wendy Freunde zu Besuch hat, kommen wir so richtig ins Schwitzen, weil keine Ausflucht ins Deutsche mehr möglich ist.
Ich glaube, ich hätte nie den Mut gehabt, so eine Anzeige aufzugeben, wenn ich nicht das Wishcraft-Buch gelesen hätte.

Das war aber erst der Anfang meines Wishcraft-Abenteuers. Gestärkt von dieser ersten Erfahrung entschloss ich mich kurz danach, mich zu einem Wishcraft-Kurs anzumelden. Schon der erste Telefonkontakt mit unserer Leiterin war so erfrischend, dass ich mich anmeldete, ohne sie zu kennen - etwas, was ich eigentlich sonst nie mache. Aber ich hatte ein gutes Gefühl, das bei einem Vortrag von ihr noch bestätigt wurde. Irgendwie hatte ich das Gefühl, sie lebt, was sie erzählt. Und außerdem - damals wusste ich noch nicht warum - fand ich es wunderbar, wie sie ihren eigenen weiblichen Stil gefunden zu haben schien.

Der erste Termin war hart. Ohne uns zu kennen, sollten wir uns gegenseitig positive Eigenschaften rückmelden - sehr schwer auszuhalten, aber eine spannende Erfahrung. Überhaupt habe ich das Wishcraft-Seminar insgesamt immer als sehr respektvoll und ressourcenorientiert erlebt. Besonders gut hat mir gefallen, dass jede Frau immer gleich viel Zeit zur Verfügung hatte. Dies wurde von der Leiterin mit einer Uhr genau überwacht und gab uns die Sicherheit, dass keine zu kurz kam.

Als nächstes ging es darum, eigene Ziele zu entwickeln. Besonders von einer Übung war ich sehr begeistert. Wir sollten uns vorstellen, dass wir fünf Leben zur Verfügung hätten und als was wir sie leben würden. Das war sehr spannend. Wenn ich mir die Notizen im Nachhinein so ansehe bin ich überrascht, wie viel sich davon inzwischen in mein Leben "geschmuggelt" hat, ohne dass ich so bewusst daran gearbeitet hätte. Schließlich mussten wir uns aber für ein Ziel entscheiden, das wir in diesem Kurs als erstes und exemplarisch verfolgen wollten. Die meisten entschieden sich für berufliche Ziele, aber mich zog es so recht nicht in diese Richtung. Ich weiß nicht wie es kam, aber schließlich entschloss ich mich etwas zu versuchen, das ich früher nie als Ziel hätte ernst nehmen können, nämlich meinen eigenen weiblichen Stil zu finden. Die Unterstützung in der Gruppe war wunderbar. Jemand rief mich an, wenn ich schweren Herzens einen Großteil meiner alten Klamotten in den Secondhand-Laden oder in die Altkleidersammlung gebracht hatte, andere begleiteten mich zum Einkaufen. Von einer Freundin durfte ich den halben Kleiderschrank durchprobieren, um auf neue Ideen zu kommen. Ich ging zum Fundusverkauf der Staatsoper und kaufte mir mein erstes Kleid um die Jahrhundertwende - schon seit ich Kind war, hatte ich mir gewünscht, wirklich toll verkleidet zum Fasching und Kocherlball gehen zu können. Langsam fanden sich die ersten Lieblingsstücke ein - es ist ein Prozess, der immer weiter geht.

Inzwischen habe ich durch die Vermittlung unserer Leiterin aus einem anderen Wishcraft-Kurs eine Wishcraft-Frau gefunden, die das gleiche Thema hat wie ich. Das finde ich besonders hilfreich, da wir sehr ins Detail gehen können. Wir telefonieren ca. alle drei Wochen und haben so noch ein zusätzliches Mini-Wishcraft-Team zur Unterstützung.

Wir waren eine fleißige Gruppe, sehr engagiert füreinander, manchmal vielleicht ein bisschen zu sehr, sodass wir selten pünktlich fertig wurden. Inzwischen sind wir nur noch zu fünft (ursprünglich waren wir sechs) und treffen uns ohne Leitung. Es ist nicht einfach, niemanden mehr dabei zu haben, der immer fit und einfühlsam den Prozess im Auge hatte und dabei für jeden die passenden Anregungen - das war schon ein großer Luxus. Aber wir wissen, dass wir füreinander da sind, wenn wir uns brauchen, um die kleinen und großen Hürden in Richtung auf unsere Ziele zu überwinden. Ich möchte es nicht mehr missen, dieses Gefühl, alles anpacken zu können, wo mein Herz mich hinführt und wenn es auch noch so weit entfernt zu liegen scheint, Schritt für Schritt und vor allem mit ganz viel Unterstützung mich darauf zu-zu-bewegen. Sehr hilfreich ist es auch zu wissen, dass unsere Leiterin nicht aus der Welt ist, und wenn wirklich ernsthafte Probleme auftreten uns zur Seite steht.
Nadja, 42 Jahre

 

 

 

"Spanisch - ein Lebenstraum geht endlich in Erfüllung" 

Meine Eltern konnten mir zum Glück meinen Herzenswunsch erfüllen, Spanisch zu studieren: Meine Auslandsaufenthalte waren traumhaft, und die Übersetzerausbildung betrieb ich mit ganzer Leidenschaft. Leider sah es in der Berufswelt nicht ganz so rosig aus. Trotz Uni-Abschuss und Zusatzausbildung gab es außer Assistenzstellen nichts zu holen.

Doch der Zufall wollte es, dass nun auch in Bayern Spanischlehrer gesucht werden. Trotz meiner sehr guten Qualifikation und des dringenden Bedarfs an Lehrkräften kannte das Kultusministerium jedoch kein Pardon: Es gibt kein Quereinsteigerprogramm, sondern ich muss ein drittes Diplom in Spanisch und Englisch - das Erste Staatsexamen für das Lehramt bestehen.

Seit Februar 2006 unterstützt mich nun das Erfolgsteam tatkräftig dabei, wieder in das Studium hineinzufinden, einen Zeitplan aufzustellen, einen Finanzierungsplan auszufeilen etc. ... und vor allem werden diese fünf tollen Frauen nicht müde, mich zu ermuntern, den nächsten kleinen Schritt zu gehen, auch wenn er manchmal noch so schwer ist.

Ein Semester habe ich jetzt schon hinter mir, und ich unterrichte bereits an einer Privatschule, auf die ich dank eines Tipps einer Kursteilnehmerin gestoßen bin. Dort kann ich bis zum Staatsexamen im nächsten Jahr praktische Erfahrung sammeln. Doch schon jetzt bin ich mir sicher, dass mich der Lehrberuf erfüllt. Und auf dem Weg zum Traumziel wachsen auch noch nebenbei Freundschaften heran!

Nicht zuletzt kümmert sich unsere engagierte Teamleiterin über das Kursende hinaus, dass alles in unserer Gruppe rund läuft. Die Arbeitstechniken von Barbara Sher, die Astrid Reinhardt mit ihren hervorragenden sozialen Kompetenzen so lebendig umzusetzen versteht, werden mir in Zukunft eine wertvolle Hilfe sein, nicht nur meine beruflichen, sondern auch meine privaten Wünsche zielstrebig in mein Leben zu bringen! 
Herzlichen Dank Astrid!
U.S.

 

 

 

"Ein 31 Jahre alter Traum..." 

Im September 2005 nahm ich am Erfolgsteam-Workshop bei Astrid Reinhardt teil.
Bei der Suche nach den inneren Wünschen war mir schon sehr schnell klar, dass ich meinen Jugendtraum - einen 31 Jahre alten Traum - Kindererzieherin zu werden, verwirklichen will.

Ich bin heute Software-Entwicklerin, verdiene relativ gut und komm mit meinen Kollegen gut aus, mit den meisten auf jeden Fall. Warum also Kindererzieherin? Hätte man ja damals auch werden können - ich leider nicht.
Ich wurde 1961 mit einer Gaumenspalte geboren. Heute ist das, vom medizinischen Standpunkt aus, kein Problem ehr, doch damals war das noch anders, meine Aussprache war sehr undeutlich. Als ich meinen Berufswunsch meinen Eltern mitteilte, machten sie mir schnell klar, dass ich in Berufen, die mit Menschen zu tun haben, keine Chance haben werde. Also erlernte ich damals, 1979, den Beruf der Datentechnischen Assistentin und arbeitete mich zur Software-Entwicklerin hoch.
Im Jahre 1989 kam dann mein Sohn auf die Welt. Mit dieser neuen Aufgabe setzte ich mich noch einmal mit meinem Berufstraum und meiner Behinderung auseinander. 1993 ließ ich mich dann noch einmal am Gaumen operieren und machte eine 2-jährige Sprachtherapie, was dann meinem Selbstwert sehr zu gute kam, doch beruflich veränderte ich nichts. Ich ging, im Oktober 92, zurück an meinen alten Arbeitsplatz.

Doch nun zurück zum Erfolgsteam-Workshop. Einer meiner ersten Zielschritte war, dass ich in einer Kindergruppe hospitiere. Ich war in einer 10-köpfigen Gruppe, die Kinder waren alle zwischen zwei und drei Jahre alt. Nach diesem Vormittag kam mein Wunsch sehr ins Wanken. Die Kinder wurden beaufsichtigt und beschäftigt, und es war ziemlich stressig. Das war es nicht, was ich wollte. Mein Wunsch war es eher - das wurde mir jetzt klar - zu beobachten, zu begleiten und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Also ... aus der Traum? Abitur nach-zu-machen und dann Pädagogik oder Psychologie zu studieren, dazu fühlte ich mich zu alt und konnte ich mir als Alleinerziehende auch gar nicht leisten.

Der nächste Event im Erfolgsteam-Workshop war dann die Ideenparty. Ich lud, wie alle anderen Kursteilnehmerinnen auch, zwei Freundinnen ein und brachte meinen Wunsch und auch meine Bedenken in die Gruppe ein. Da kam die Idee von meiner Freundin, ich soll doch mal bei meiner Firma nachfragen, ob ich nicht als Ausbildungsbeauftragte in der Firma tätig werden könnte.
Alle waren von dieser Idee sehr begeistert, und ich bekam die Aufgabe, bis zum nächsten Treffen ein Gespräch mit unserer Personalabteilung zu führen. Ab diesem Zeitpunkt lief alles wie von selbst.
Mein Chef, der Hauptgruppenleiter, der das Amt des Ausbildungsbeauftragten für die Software-Abteilung hatte, wurde zum Abteilungsleiter befördert und musste einen Nachfolger für dieses Amt bestimmen. Zufall?!?! Auf jeden Fall dauerte es keine 2 Wochen und ich wurde zur Ausbildungsbeauftragten für die Software-Abteilung benannt. Das war im Februar 2006. Mittlerweile haben wir drei Werkstudenten, die ich betreue und zu denen ich ein sehr gutes Verhältnis habe.

Im Oktober nahm ich an einem Bewerbertag in unserer Firma teil - als eine von vier Beobachterinnen! Beim Bewerbertag müssen sich die Bewerberinnen präsentieren und in einer Gruppe ein Projekt ausarbeiten - wir vier Beobachterinnen beobachteten dann deren Teamfähigkeit - und das Ergebnis gemeinsam vorstellen. Zum Schluss folgten dann noch die Einzelgespräche mit jeder Bewerberin. Von sieben ausgewählten Bewerberinnen für ein DualBWL Studium wurden zwei eingestellt.

Im November gab es einen Weiterbildungstag für alle 18 Ausbildungsbeauftragten der Firma. Dort teilte ich mit, dass ich mich gerne noch mehr engagieren möchte. Die Ausbilderin der Informatikkaufleute kam dann auf die Idee, dass ihre Azubis ja zwei bis drei Wochen pro Lehrjahr bei mir die Programmiertechniken erlernen könnten. Letzte Woche traf ich mich mit der Ausbilderin zum ersten Gespräch zu dieser Idee. Am 3. Januar habe ich einen Termin bei meinem Abteilungsleiter zu diesem Thema und ich habe schon eine Menge Ideen im Kopf. Ich bin momentan hoch motiviert und sehe mit einem Lächeln in die Zukunft.
Natürlich arbeite ich weiterhin als Software-Entwicklerin, kann aber nun beides optimal miteinander verbinden.

Ich denke, ohne den Erfolgsteam-Workshop hätte ich meinen Wunsch mit ins Jenseits genommen. Danke dafür.
Brigitte, 45 Jahre

 

 

 

Unsere neue Homepage www.herzensberufung.de - hier findest Du die Details unserer Arbeit. Bis gleich.

 

 

 

"Erfolg kommt dann, wenn du tust was du liebst."
(Verfasser*in unbekannt)